13 gute Tipps für Autofahrende

Als Autofahrer*in hat man viele Pflichten, die mit dem Privileg des Fahrens einhergehen. Um sicherzustellen, dass Sie Ihr Fahrzeug bestmöglich pflegen und sich sowie andere schützen, finden Sie hier 13 gute Tipps für Autofahrende:

13 tipps für autofahrer

1) Fahrzeugaufbereitung und -reinigung

Reinigen Sie das Auto, putzen Sie die Scheiben und andere Teile des Autos regelmäßig, damit es immer blitzblank aussieht. Die Fahrzeugaufbereitung ist sowohl für den Werterhalt als auch für Ihr Wohlfühlklima im Auto bedeutungsvoll. Jeder möchte sich an seinem Fahrzeug erfreuen, was bedeutet, dass die notwendigen Maßnahmen ergriffen werden müssen, damit es in einem tadellosen Zustand bleibt. Die Reinigung ist ein wesentlicher Bestandteil jeder Fahrzeugaufbereitung, da sie die Hygiene des Fahrzeugs sicherstellt und seine Funktionalität erhält. Es geht nicht nur darum, die anstehende TÜV-Prüfung zu bestehen – Schmutz und Feuchtigkeit können jedes Fahrzeug mit der Zeit erheblich schädigen, wenn es nicht richtig gepflegt wird. Wir empfehlen Ihnen, bei dieser Gelegenheit auch Keilriemen, Zahnriemen, Schläuche, (Gummi-)Dichtungen und Verschleißteile im Rahmen der Fahrzeugaufbereitung zu überprüfen. Diese Teile können durch Schmutz und Feuchtigkeit beschädigt werden und müssen regelmäßig auf Anzeichen von Verschleiß und anderen Mängeln überprüft werden. Der rechtzeitige Austausch dieser Teile ist wichtig, um die Sicherheit und Zuverlässigkeit Ihres Fahrzeugs auf Dauer zu gewährleisten. Außerdem sind die Kosten für den Austausch dieser Teile oft viel niedriger als die Kosten für Reparaturen, die durch den nicht rechtzeitigen Austausch dieser Teile entstehen. Daher ist es eine gute Idee, etwas Geld in die regelmäßige Fahrzeugaufbereitung zu investieren, um auf lange Sicht Geld zu sparen.

2) Verbandskasten

Es ist äußerst wichtig, daran zu denken, dass die Normen für Sicherheitsmaßnahmen bereits im Februar 2022 aktualisiert wurden und es nun obligatorisch ist, bei jeder Aktivität zwei medizinische Masken dabei zu haben. Es ist auch wichtig zu wissen, dass einige mit einem Mindesthaltbarkeitsdatum versehene Materialien nach ihrem Ablaufdatum ersetzt werden müssen, um maximale Sicherheit zu gewährleisten und mögliche Geldbußen zu vermeiden. Außerdem kann ein Verwarnungsgeld verhängt werden, wenn bei einer Verkehrskontrolle oder einer allgemeinen Überprüfung durch den TÜV festgestellt wird, dass der Verbandskasten abgelaufen ist oder fehlt. Daher ist es wichtig, dass der Inhalt des Verbandskastens stets auf dem neuesten Stand ist und den Anforderungen der aktuellen Sicherheitsnormen entspricht. So lassen sich unnötige Bußgelder vermeiden und ein Höchstmaß an Sicherheit für alle gewährleisten.

3) Eine Reifenkontrolle ist unerlässlich

Eine Reifenkontrolle ist unerlässlich, um das Profil der Reifen und den richtigen Luftdruck sicherzustellen.
Es ist auch wichtig, die richtige Reifenart und -größe für Ihr Fahrzeug zu verwenden. Wussten Sie, dass es illegal ist, die falsche Reifengröße zu verwenden? Das kann nicht nur zu einem Bußgeld von 60 € und einem Punkt in Flensburg führen, sondern auch gefährlich sein. Um ein Höchstmaß an Sicherheit zu gewährleisten, sollten Sie das DOT-Herstellungsdatum auf Ihren Reifen überprüfen, da sie laut TÜV-HU-Vorschriften nicht älter als 6-8 Jahre sein sollten. Auch andere Faktoren wie Schnitte, (Alters-)Risse und Beschädigungen sollten regelmäßig überprüft werden, da dies sonst kritische Folgen haben kann. Daher ist es wichtig, dass die Überprüfung Ihrer Reifen Teil Ihrer täglichen Routine wird, um das Risiko zu verringern und eine sichere Fahrt zu gewährleisten.

4) Reifenwechsel

Ein rechtzeitiger Termin für den Reifenwechsel von Sommer auf Winter stellt sicher, dass Ihr Fahrzeug den unterschiedlichen Wetterbedingungen gewachsen ist. Zu wissen, wann die Reifen gewechselt werden müssen, ist entscheidend für die Sicherheit von Ihnen und Ihren Mitfahrern. Die Formulierung „von O bis O“ bezieht sich auf den Zeitraum von Oktober bis Ostern, in dem Winterreifen vorgeschrieben sind, auch an Orten, die nicht als Schneeregionen ausgewiesen sind. Ebenso hilft die 7-Grad-Regel den Autofahrern, den Zeitpunkt für den Wechsel von Winter- auf Sommerreifen zu bestimmen, der von Ostern bis Oktober erfolgen sollte. Diese Regel ist als O-O-Regel oder 7-Grad-Regel bekannt. Das Wichtigste dabei ist, dass man nicht warten sollte, sondern den Reifen sofort austauschen muss, wenn man zu irgendeinem Zeitpunkt in dieser Übergangsphase einen Reifenschaden bemerkt. Ein verzögerter Reifenwechsel kann schnell gefährlich werden. Sobald Sie einen Reifenschaden bemerken, sollten Sie nicht warten und den beschädigten Reifen zu Ihrer Sicherheit und Ihrem Seelenfrieden sofort ersetzen.
Sie müssen eine Gesetzesänderung bezüglich Ganzjahresreifen/Allwetterreifen beachten, denn ab dem 30.09.2024 sind Ganzjahresreifen/Allwetterreifen ‚M+S‘ ohne Schneeflockensymbol verboten.

Auch das Notrad prüfen

Obwohl Reserverad, Notrad und Reifendruck-Kit nicht vorgeschrieben sind, kann die Lagerung der Reifen in trockenen, kühlen und dunklen Räumen ihre Langlebigkeit gewährleisten. Die korrekte Lagerung Ihrer Reifen und die Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften ist für die Sicherheit im Straßenverkehr von größter Bedeutung. Deshalb ist es wichtig, Ihre Reifen regelmäßig zu überprüfen und sie bei Bedarf zu ersetzen.

5) Ölstandkontrolle

Eine regelmäßige Kontrolle des Ölstands und der Beleuchtung ist notwendig, um sicherzustellen, dass Ihr Fahrzeug reibungslos läuft und die Sicherheitseinrichtungen in einwandfreiem Zustand sind. Es wird empfohlen, den Ölstand Ihres Fahrzeugs zweimal im Monat zu überprüfen, bei einigen Fahrzeugen ist sogar eine digitale Anzeige möglich. Es ist ratsam, den Ölstand mindestens alle tausend Kilometer zu überprüfen, vor allem, wenn Sie häufig oder lange Strecken fahren. Halten Sie sich beim Ölwechsel an die Angaben des Fahrzeugherstellers und führen Sie eine zusätzliche Flasche Motoröl mit sich. Der Ölverbrauch kann von der Jahreszeit, der Temperatur und Ihrem Fahrstil abhängen. Achten Sie daher darauf, dass der Ölstand innerhalb der Normwerte liegt, da dies sonst zu schweren Motorschäden führen kann. Was die Beleuchtung betrifft, so sollte Ihr Auto über alle notwendigen Elemente verfügen, wie Scheinwerfer, Warnblinker, Brems- und Kontrollleuchten, Blinker und eine funktionierende Hupe. Sie müssen sowohl funktionstüchtig sein als auch richtig funktionieren.

6) Inspektionen

Vereinbaren Sie rechtzeitig Inspektionen und halten Sie die Intervalle ein, um Pannen oder Schäden zu vermeiden. Regelmäßige Wartung, Instandhaltung und Inspektion sind Begriffe, die den notwendigen Check-up für Ihr Auto beschreiben. Eine vollständige Inspektion, bei der überprüft wird, ob alle Komponenten optimal funktionieren, ist unerlässlich. Es wird empfohlen, mindestens einmal im Jahr eine Inspektion durchzuführen, spätestens aber alle zwei Jahre oder wenn Ihr Fahrzeug 30.000 Kilometer gelaufen ist. Obwohl sie nicht gesetzlich vorgeschrieben sind, wird eine (kleinere oder größere) Wartung aus Sicherheitsgründen empfohlen. Die Autohersteller haben ihre eigenen Garantierichtlinien für Inspektionen, daher ist es wichtig, dass Sie sich gründlich informieren und die vorgeschriebenen Intervalle einhalten. Die Nichteinhaltung des Inspektionsplans während der Garantiezeit kann dazu führen, dass der Hersteller im Schadensfall die Kosten nicht übernimmt. Außerdem kann die Vermeidung von Inspektionen den Wert Ihres Fahrzeugs erheblich mindern.

Starterbatterie mit prüfen

Wir empfehlen dringend, die gebrauchsfähige Starterbatterie überprüfen zu lassen. Es ist wichtig, dass die Oberfläche trocken ist, um Risse und Kriechströme zu vermeiden. Die Anschlüsse und die Batterie müssen auf ihren festen Sitz überprüft und bei Bedarf angepasst werden. Es wird empfohlen, alle 4-6 Jahre eine neue Batterie zu kaufen. Wenn Sie unsicher sind, können Sie eine Kapazitätsprüfung durchführen. Bei wartungsfreien Batterien ist darauf zu achten, dass das Siegel noch intakt ist. Nehmen Sie sicherheitshalber Starthilfekabel oder ein Starthilfe-Set mit.

7) Getriebeölwechsel bei Automatikfahrzeugen

Wechseln Sie bei Automatikfahrzeugen das Getriebeöl und spülen Sie es bei Bedarf, damit alle Teile Ihres Fahrzeugs richtig geschmiert und gewartet werden. Wenn Sie mögliche Schaltstöße oder Verzögerungsprobleme mit Ihrem Automatikgetriebe sowie einen unerwarteten Anstieg des Kraftstoffverbrauchs vermeiden wollen, sollten Sie den Ölstand und das Ölalter regelmäßig überprüfen. Dies hilft, Ihr Getriebe vor Schäden zu schützen. Je nach Belastung und Anwendung ist ein Ölwechselintervall von 2 bis 4 Jahren oder nach einer Fahrleistung von 60. – 90.000 km sinnvoll. Beachten Sie jedoch die Anweisungen des Fahrzeugherstellers in der Betriebsanleitung, die einen häufigeren Wechsel vorschreiben können. Um sicherzustellen, dass Ihr Automatikgetriebe in einem Top-Zustand bleibt, ist eine Spülung nach maximal 60.000 Kilometern oder 4 Jahren ebenfalls eine gute Idee. Dieses Spülsystem kann bis zu 99 % des gesamten Getriebes reinigen. Der Grund dafür ist, dass die notwendige Schmierung ordnungsgemäß und effektiv aufgetragen wird. Eine Spülung ist also ein Muss.

autogas umrüstung

8) Lackpflegemaßnahmen

Führen Sie Lackpflegemaßnahmen wie Polieren, Wachsen und Hartwachsen Ihres Fahrzeugs durch, um einen glänzenden Lack zu erhalten. Die Lackierung eines Autos ist wohl der wichtigste optische Aspekt. Eine gründliche Reinigung des Fahrzeugs ist wichtig, um Schmutz zu beseitigen, bevor eine Nachbehandlung wie Wachsen, Versiegeln und Polieren durchgeführt wird. Aber wozu ist das gut? Verschiedene äußere Faktoren, wie Insekten, Harz und Streusalz im Winter, können den Lack ruinieren, wenn er nicht geschützt wird. Von einer einfachen Politur/Lackierung bis hin zu Wachs und Nanoversiegelung bildet die richtige Autopflege eine Schutzschicht, damit sich Schmutzpartikel nicht im Lack festsetzen. Wenn Sie das vernachlässigen, kann das zu hohen Kosten führen. Unser Rat: Nutzen Sie die Gelegenheit, um Ihr Auto auf Kratzer und Roststellen zu untersuchen.

9) Energiesparend fahren

Fahren Sie energiesparend, das schont die Umwelt und auch den Geldbeutel! Langsameres Fahren ist nicht nur eine vielversprechende Möglichkeit, Kraftstoff zu sparen, sondern führt auch zu einer erheblichen Reduzierung der CO₂-Emissionen. Jeder eingesparte Liter Kraftstoff reduziert die Menge an Kohlendioxid in der Atmosphäre um etwa 2,5 kg. Es gibt mehrere Maßnahmen, um während der Fahrt Energie zu sparen: z. B. vorsichtiges Fahren in Kurven. Vermeiden von ständigem Bremsen und häufigem Beschleunigen. Oder das Beibehalten einer gleichmäßigen Geschwindigkeit. Nach Stopps schnell anfahren und bei längerem Stillstand den Motor abstellen oder stromfressende Geräte wie Klimaanlagen auszuschalten, spart ebenfalls Energie. Schnelles Hochschalten und mit niedriger Drehzahl fahren sowie die Autosegel- oder Schubabschalttechnik nutzen sind zudem förderlich. Luftwiderstand und Gewicht zu reduzieren – auch diese Sparmaßnahmen lohnen!

Weiterhin können Tipps wie die Bildung von Fahrgemeinschaften, der Kauf energiesparender Reifen oder die Verwendung eines Online-Kraftstoffkostenrechners für längere Strecken nützlich sein. Aber auch die Verwendung von Ölen mit niedriger Viskosität helfen, Energie zu sparen. Denken Sie daran, dass im Leerlauf kein Kraftstoff gespart wird. Auch wenn viele dies glauben.

10) Sehfähigkeit regelmäßig prüfen

Sie sollten regelmäßig Ihre Sehkraft überprüfen, vor allem bezüglich der Nachtsichtfähigkeit. Die Sehkraft des Auges verändert sich in der Regel im Laufe der Zeit ohne besondere Anzeichen. Nach Angaben des ADAC sollten Erwachsene alle drei bis vier Jahre einen Sehtest machen lassen. Senioren alle ein bis zwei Jahre. Mit dem Dämmerungssehtest wird außerdem die Fähigkeit des Auges beurteilt, sich an schwache Lichtverhältnisse und Blendung anzupassen. Wenn das Dämmerungssehen schlecht ist und nicht durch Korrekturgläser ausgeglichen werden kann, wird empfohlen, auf Nachtfahrten zu verzichten. Darüber hinaus gibt es kostenlose Online-Sehtests, um festzustellen, ob es Zeit für einen Sehtest bei einem Spezialisten ist.

11) Defensiv fahren

Als Autofahrer ist es von größter Bedeutung, defensiv und vorausschauend zu fahren. Defensives Fahren ist eine Fähigkeit, die ständige Übung und ein Bewusstsein für die potenziellen Gefahren auf der Straße erfordert. Dazu gehört es, einen sicheren Abstand zu anderen Fahrzeugen einzuhalten, sich an Geschwindigkeitsbegrenzungen zu halten, abrupte Manöver zu vermeiden und bei Bedarf Signale zu geben. Zum defensiven Fahren gehört auch, dass Sie auf die Wetterbedingungen, Verkehrszeichen und -schilder sowie auf andere Fahrer in Ihrer Umgebung achten. Wenn Sie defensiv fahren, können Sie nicht nur sicher auf der Straße bleiben, sondern auch das Unfallrisiko erheblich verringern. Daher ist es für jeden Autofahrer essenziell, sich diese wichtige Fähigkeit anzueignen, um im Straßenverkehr verantwortungsbewusst zu handeln.

12) Zu laute Musik im Auto schadet

Es ist auch ratsam, die Musik nicht zu laut aufzudrehen, da sie ablenkend wirken kann. Es wäre äußerst gefährlich, ein akustisches Signal, wie das Hupen eines anderen Fahrzeugs oder eine Notsirene, aufgrund zu lauter Musik zu überhören. Ob über Lautsprecher oder Kopfhörer, das Gesetz besagt, dass dieser „künstliche Hörverlust“ die Verkehrssicherheit beeinträchtigt. Es ist erwähnenswert, dass die Polizei befugt ist, den Lautstärkepegel festzulegen, da die Gesetzgebung in dieser Angelegenheit nicht eindeutig ist.

13) Schweres Schlüsselbund am Zündschlüssel vermeiden

Schließlich ist es sinnvoll, darauf zu achten, dass kein schwerer Schlüsselbund am Zündschlüssel hängt. Da es den Anlasser des Fahrzeugs beschädigen kann. Es mag bequem sein, alle Schlüssel in einem Bündel zu haben. Aber mit der Zeit kann das Gewicht der übrigen Anhänger, die während der Fahrt hin und her schwingen, das Zündschloss belasten. Insbesondere bei älteren Modellen. Außerdem können sich die anderen Schlüssel oder Anhänger unter dem Zündschloss verfangen oder verheddern. Auch die umgebenden Kunststoffteile können zerkratzt werden. Im Falle eines Unfalls kann ein sperriger Schlüsselbund Schnittwunden an den Beinen verursachen. Wir empfehlen die Verwendung eines Karabiners zum Aufhängen der einzelnen Schlüssel bzw. Anhänger, der vor der Fahrt leicht abgenommen werden kann, sodass Ihr Autoschlüssel nicht unnötig belastet wird.


13 gute Tipps für Autofahrende im Jahr 2023 umsetzen:

Wenn man diese einfachen Schritte befolgt, können alle Autofahrer*innen eine sichere und angenehme Fahrt haben.

Fahrsicherheits-Training für junge Autofahrer -Infos + Termine in Friesland:

Der Landkreis Friesland mit seinen Partnern

  • Polizeiinspektion Wilhelmshaven/Friesland
  • Verkehrswacht Jeverland
  • Bundeswehr
  • Fahrlehrerverband Wilhelmshaven-Friesland
  • Deutsches Roten Kreuz (Kreisverband Jeverland e.V.)

veranstalten auch 2023 wieder ein Fahrsicherheits-Training für junge Autofahrer.

Hier findest Du die Termine.

tipps autofahrende, nachtszene befahrende autobahn

Bonusvorsatz für 2023

Es stimmt, dass die Erste-Hilfe-Bescheinigung im Führerschein lebenslang gültig ist und nicht aktualisiert werden muss. Es wird jedoch dringend empfohlen, die Erste-Hilfe-Kenntnisse alle zwei Jahre aufzufrischen. Da man nie weiß, ob man derjenige sein wird, der jemandem das Leben rettet. Erwähnenswert: in Deutschland ist es illegal, keine Hilfe zu leisten. Und dass diejenigen, die Erste Hilfe leisten, durch eine Versicherung für Schäden an der Kleidung oder am Eigentum des Verletzten abgesichert sind. Im Falle falscher Erster Hilfe wird der Ersthelfer oder die Ersthelferin nicht zur Rechenschaft gezogen. Solange er oder sie nicht wissentlich oder grob fahrlässig gehandelt hat.